Gemeinschaftsschule – fertig, los!

Gemeinschaftsschule – fertig, los!

Individuelles und kooperatives Lernen fordern und fördern

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Gegen Langeweile in Corona-Zeiten

Schulsozialarbeit der Diakonischen Jugendhilfe gibt Tipps für Eltern und Kinder

 

Seit Corona ist Vieles anders: Schulen und Kindertagesstätten sind (weitestgehend) geschlossen. Das ist eine besondere Situation für Eltern und Kinder. Die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der Diakonischen Jugendhilfe Region Heilbronn haben deshalb ein paar hilfreiche Tipps und Anregungen zusammengestellt, wie Eltern und Kinder die Zeit trotz der Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Ausbreitung sinnvoll und kreativ gestalten und etwas Abwechslung in ihren „neuen“ Alltag bringen können.

Die kleine Broschüre (Tipps_Hilfestellungen_Corona_DJHN_Schulsozialarbeit.pdf) enthält viele Ideen und Anregungen: Vom Experimentieren und Kochen mit Kindern über’s Basteln, Spielen und Sich-Bewegen bis zum Entspannen und noch viel mehr. Aber auch ein paar Tipps und Übungen, wie man mit Stress, Ärger und Wut umgehen kann, sowie Telefonnummern und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern.

 

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei der Schulsozialarbeit in Brackenheim, Frau Bulut (07135/9829381; Raziye.Bulut@djhn.de), Frau Beierle (07135/9829-386; Elke.Beierle@djhn.de) oder Frau Stephens (0176 169 102 42; Tina.Stephens@djhn.de)

Schulbeginn an der THS für die Abschlussklassen

Seit dem 04.05.2020 haben die Neuntklässler der THS wieder Unterricht. Schwerpunktmäßig werden die Schüler auf die anstehende Abschlussprüfung vorbereitet. Der Besuch der Schule ist nur mit strengen Hygieneregeln und großer Disziplin möglich. Bisher klappt der Ablauf und das Einhalten der Regeln vorbildlich. Zudem haben die Prüflinge die Zeit zu Hause zur intensiven Vorbereitung genutzt. Das zahlt sich jetzt aus. Ein dickes Lob deshalb an die Neuntklässler. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an die Walter-Amos-Stiftung für die gespendeten Schutzmasken.

Seit Beginn der Schulschließung gibt es an der THS auch eine Notbetreuung für die Erstklässler. Diese wurde Anfang Mai auf die weiteren Grundschulklassen erweitert. Hier sind wichtige Absprachen mit den Mitarbeitern der Flohkiste notwendig, um die wesentlichen Regeln einhalten zu können. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die problemlose Kooperation aller Beteiligten.

Seit dieser Woche gibt es weitere Präsenzangebote für Schülergruppen der Klassen fünf bis sieben. Ab dem 18.05.2020 haben auch die vierten Klassen für zwei bis drei Stunden pro Tag wieder Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Die Klassenzimmer sind entsprechend vorbereitet worden und die Lehrkräfte freuen sich auf die Schüler. Nach den Pfingstferien sind weitere Öffnungen vom Kultusministerium geplant. Wie diese im Detail aussehen werden, wird zu entsprechender Zeit bekannt gegeben.

Neues von der Schulsozialarbeit

Liebe Schüler*innen und liebe Eltern, 

ab Montag, 4.5.2020 sind wir per Mail oder per Telefon im Büro wieder erreichbar. Wir bitten zu beachten, dass wir zwischendurch im Schulhaus unterwegs sein können und Anrufe dann nicht sofort entgegennehmen können. Wir bemühen unsschnellstmöglich rückzurufen, wenn  uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder per Mailerreicht. Bei Bedarf werden wir für die Schüler*innen entweder vor oder nach der Unterrichtszeit Gesprächstermine anbieten. Termine können vor Ort oder per Telefon/per Mail vereinbart werden.  

Wir freuen uns auf euch!!​

 

Eure Frau Beierle und Frau Bulut

Ein Gruß aus dem Kollegium

Kein Kind alleine lassen - Hilfe bei Missbrauch

Jetzt kein Kind alleine lassen!

 

 

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. 
Bitte passen Sie aufeinander auf. Wir sind für Sie da, wenn Sie sich  Sorgen machen. Um Kinder und Jugend liche. Um Familien, Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Um sich selbst.
Hier finden Sie Hilfe:


FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
 
Nummer gegen Kummer   Tel: 116 111 Mo – Sa  14 – 20 Uhr Mo, Mi, Do  10–12 Uhr www.nummergegenkummer.de (auch per Chat und Mail erreichbar)


Bundeskonferenz für Erziehungsberatung Online Beratung für Jugendliche  https://jugend.bke-beratung.de
Jugendnotmail www.jugendnotmail.de

 

FÜR ERWACHSENE


Elterntelefon Tel: 0800 111 0550 Mo – Fr 9 – 17 Uhr | Di und Do 17 – 19 Uhr www.nummergegenkummer.de


Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

https://eltern.bke-beratung.de


Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Tel: 08000 116 016 Rund um die Uhr | In 17 Sprachen www.hilfetelefon.de


Hilfetelefon tatgeneigte Personen

Tel: 0800 70 222 40 www.bevor-was-passiert.de


Medizinische Kinderhotline Für Angehörige der Heilberufe bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung

Tel: 0800 19 210 00 Rund um die Uhr www.kinderschutzhotline.de

 

Elternsein Info Hilfe und Beratung für Schwangere und  Eltern mit Kindern bis 3 Jahre www.elternsein.info
www.kein-kind-alleine-lassen.de

 

Flyer: Du bist nicht allein!

 

Flyer: Jetzt kein Kind alleine lassen!

 

Flyer: Übersicht aller Nummern

Aktueller Stand vom 20.04.2020

Am dem 4. Mai 2020 startet in Baden-Württemberg schrittweise und stark eingeschränkt der Schulbetrieb. Der Präsenzunterricht beginnt mit Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie mit den Schülerinnen und Schülern der Prüfungsklassen der beruflichen Schulen. „Wir machen erste, kleine Schritte zu mehr schulischer Normalität“, sagt Kultusministerin Susanne Eisenmann.

 

Am 4. Mai 2020 startet in Baden-Württemberg schrittweise und stark eingeschränkt der Schulbetrieb. Der stufenweise Einstieg der Schulen in den Präsenzunterricht beginnt mit Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie mit den Schülerinnen und Schülern der Prüfungsklassen der beruflichen Schulen. Das heißt, am 4. Mai starten die Kursstufe (erste und zweite Jahrgangsstufe) der allgemein bildenden Gymnasien und entsprechender Gemeinschaftsschulen, die Klassenstufen 9 und 10 der Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen. All dies gilt analog für entsprechende Schülerinnen und Schüler an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ).

„Damit gehen wir erste, kleine Schritte zu mehr schulischer Normalität. Dabei müssen wir uns aber auf das Wesentliche konzentrieren. Klar ist, dass der Infektionsschutz immer Vorrang haben muss und der Unterricht auch nach dem 4. Mai bis Schuljahresende nur stark eingeschränkt erfolgen wird“, erläutert Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Deshalb seien außerunterrichtliche Veranstaltungen und die Mitwirkung außerunterrichtlicher Partner am Schulbetrieb bis zum Schuljahresende ausgeschlossen.

 

Nicht alle Lehrkräfte können in der Schule unterrichten

„Für den Schulbetrieb ist es unerlässlich, dass die Hygienevorgaben zum Infektionsschutz eingehalten werden. Deshalb muss der Start des Schulbetriebs gründlich vorbereitet und sorgsam mit allen Beteiligten abgestimmt werden“, sagt Eisenmann und fügt hinzu: „Wir gehen davon aus, dass nicht alle Lehrkräfte uneingeschränkt für Angebote an der Schule zur Verfügung stehen können, beispielsweise weil sie sich in häuslicher Quarantäne befinden, zu einer Risikogruppe gehören oder selbst erkrankt sind. Auch müssen wir im Sinne des Infektionsschutzes kleinere Lerngruppen und geteilte Klassen auf eine größere Zahl von Räumen verteilen. Dies wird zusätzliche Lehrkräfte binden. Schon daraus folgt, dass ein Unterrichtsangebot im Schulgebäude auf längere Sicht nur eingeschränkt möglich sein wird.“ Das Ministerium geht davon aus, dass ein Viertel der Lehrkräfte zu Risikogruppen zählt und nicht für den Präsenzbetrieb eingeplant werden kann. Dazu gehören nach derzeitiger Einschätzung alle Personen, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben, Schwangere sowie Personen mit relevanten Vorerkrankungen. Schwangere sowie Personen mit relevanten Vorerkrankungen sind von der Präsenzpflicht befreit, dürfen also nicht an die Schule. Über 60-Jährige Lehrkräfte sind ebenfalls von der Präsenzpflicht befreit, können sich jedoch freiwillig für den Dienst an der Schule entscheiden. Lehrkräfte, die mit einer schwangeren Person oder mit Personen mit relevanten Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft zusammenleben, entscheiden ebenfalls freiwillig darüber, ob sie Präsenzdienst leisten können.

 

Schutz von Risikogruppen hat Vorrang

Die einer Risikogruppe zugehörigen Lehrkräfte sind nicht vom Dienst freigestellt, sondern werden für Fernlernangebote oder für sonstige schulische Aufgaben (nicht an der Schule) eingesetzt, die ohne direkten Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern erledigt werden können. Bei Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen leben, die einer der genannten Risikogruppen angehören. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund relevanter Vorerkrankungen einer Risikogruppe angehören und daher nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden individuelle Möglichkeiten für die Teilnahme an Prüfungen eröffnet.

 

Prüfungsvorbereitung hat Vorrang: Keine Klassenarbeiten für Prüflinge

Auch deshalb geht es zunächst um Prüfungsvorbereitungen für die Abschlussklassen aller Schularten und um Angebote für Prüfungsklassen des nächsten Schuljahrs (nicht der beruflichen Schulen). Der Unterricht soll in dieser Wiederaufnahmephase in einer Kombination von Präsenz- und Fernlernangeboten (digital und analog) sichergestellt werden. Diese Fernlernangebote gelten insbesondere für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die noch nicht in den Präsenzunterricht einbezogen werden können. „Prüfungsklassen konzentrieren sich ausschließlich auf die Vorbereitung der Abschlussprüfungen, es werden in dieser Zeit keine Klassenarbeiten geschrieben. Und auch bei den Klassen des nächsten Prüfungsjahrgangs geht es nicht darum, möglichst schnell Klassenarbeiten nachzuholen, das ist ausdrücklich nicht das Ziel der Wiederaufnahme des Unterrichts in den Schulen“, erläutert Eisenmann. Nur soweit die verbleibende Unterrichtszeit dies zulasse und es zugleich pädagogisch sinnvoll sei, könnten bei den Klassen des nächsten Prüfungsjahrgangs weitere Leistungsfeststellungen erfolgen.

 

Teilnahme am Nachtermin flexibel möglich

Schülerinnen und Schüler, die sich unsicher fühlen, aus welchen Gründen und Bedenken auch immer, müssen nicht am Haupttermin der Abschlussprüfung teilnehmen und können stattdessen den ersten Nachtermin wählen.

 

Gezielte Förderung für Schüler, die beim Fernlernen nicht erreicht wurden

Da in den vergangenen Wochen nicht alle Schülerinnen und Schüler im Fernlernunterricht erreicht wurden, sind die Schulen zudem gehalten, gezielt Präsenzangebote für diese Schüler aller Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen zu machen. „Nicht alle Schüler haben zu Hause Zugang zu einem Laptop oder Computer, und manche konnten weder telefonisch oder per E-Mail erreicht werden. Da diese Schüler in der aktuellen Situation benachteiligt sind, müssen wir ihnen nun gezielte und passende Lernangebote machen – und zwar vor Ort und durch persönliche Förderung durch die Lehrerin oder den Lehrer“, sagt Ministerin Eisenmann.

 

Kein Sitzenbleiben in diesem Schuljahr

Grundsätzlich werden die Versetzungsentscheidungen auf der Grundlage der Noten im Jahreszeugnis getroffen. „Da die Leistungsbewertung allerdings in den letzten Wochen ausgesetzt wurde und auch in der kommenden Zeit nur sehr stark eingeschränkt möglich sein wird, werden alle Schülerinnen und Schüler grundsätzlich ins nächste Schuljahr versetzt. Keine Schülerin und kein Schüler darf einen Nachteil aus der aktuellen Situation haben, das hat absolut Vorrang“, betont Eisenmann. Über die konkrete Ausgestaltung dieser Entscheidung und Möglichkeiten zur Umsetzung wird das Ministerium noch einmal gesondert informieren.

 

Kombination aus Präsenzunterricht und eigenständigem Arbeiten zu Hause

Generell gilt, dass eine Kombination aus Unterricht an der Schule und eigenständigem Arbeiten zu Hause möglich ist, wobei der Unterricht zur Prüfungsvorbereitung der diesjährigen Abschlussprüfungen nach Möglichkeit an der Schule stattfinden soll. Die Klassen, die nicht vor Ort präsent sind, sollen weiter online bzw. über von Lehrkräften zusammengestellte Arbeitspakete unterrichtet werden. Lehrkräfte, die keinen Präsenzunterricht erteilen, werden für Fernlernangebote oder auch für Korrekturen der schriftlichen Abschlussprüfungen eingesetzt.

Hygiene- und Abstandsregeln besonders wichtig

Aufgrund der hohen Anforderungen des Infektionsschutzes, wie der Einhaltung der Abstandsgebote, kleinere Gruppengrößen und zusätzlicher hygienischer Maßnahmen, müssen sich die Schulen bei den Planungen zur Umsetzung des Schulbetriebs eng mit ihrem Schulträger abstimmen. Das Vorliegen der unabdingbaren Hygieneinfrastruktur, wie beispielsweise genügend Waschgelegenheiten für die Hände, ausreichend Seife und Einweghandtücher sowie die Sitzordnungen in den Klassenräumen zur Wahrung des Mindestabstands von 1,5 Metern, sollen in Abstimmung mit den Schulträgern frühzeitig geplant und überprüft werden. Die Schulen erhalten dazu noch gesondert entsprechende Hygiene-Hinweise.

Unterricht und Prüfungen müssen im Vorfeld von den Schulen so organisiert werden, dass dem Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern Rechnung getragen wird und die Hygienevorgaben eingehalten werden können. Hierfür ist gegebenenfalls eine Änderung der Möblierung der Klassenzimmer, das heißt eine Reduzierung der Zahl der Tische und Stühle, sowie die Aufteilung in kleinere Lerngruppen erforderlich. Gegebenenfalls können Unterricht und Prüfungen auch in anderen schulischen Räumen (etwa Aula, Musiksaal) stattfinden. Auch der Zutritt zur Schule, die Pausensituation, das Aufsuchen der Toiletten und andere Bewegungsanlässe müssen geregelt werden.

 

Unterrichtsangebote entzerren

Soweit die örtlichen Verhältnisse dies zulassen, empfiehlt das Ministerium, den Unterrichtsbeginn für die verschiedenen Klassen flexibel zu gestalten, damit die Stoßzeit gegen 8 Uhr zum Unterrichtsbeginn vermieden wird. Die Zeit des Unterrichtsbeginns soll möglichst entzerrt werden. Pausen sollen im Schulbetrieb so organisiert werden, dass die hygienischen Rahmenbedingungen wie etwa Abstandswahrung eingehalten werden können. Ein Unterricht soll pro Raum nur in kleinen Gruppen stattfinden. Entsprechend müssen die Lerngruppen auf mehrere Klassenzimmer aufgeteilt werden.

 

Schulweg und Schülerbeförderung

Älteren Schülerinnen und Schülern empfiehlt die Schulverwaltung, wo immer möglich individuell zur Schule zu kommen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. „Außerdem sind wir mit den Stadt- und Landkreisen im Gespräch, die die Schülerbeförderung unter strikten Hygienemaßnahmen organisieren müssen, damit im Sinne des Abstandsgebots ausreichend Busse und Bahnen bereitstehen“, so die Ministerin.

 

Mund- und Nasenschutz keine Vorgabe

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, das Bund und Länder am 15. April für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen haben, ist für die Teilnahme am Unterricht keine Vorgabe. Sollten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte diesen aber verwenden wollen, so spricht nichts dagegen.

 

Schüler über Hygienevorschriften aufklären und anleiten

Mit Wiederaufnahme des Schulbetriebs müssen alle Schülerinnen und Schüler über Hygienevorschriften aufgeklärt und gegebenenfalls angeleitet werden (richtiges Händewaschen, Husten/ Niesen, Verhalten in den Pausen, Krankmeldung bei ersten Symptomen). Eingeplant werden sollte eine bewusste pädagogische Gestaltung des Einstiegs in den Unterricht vor Ort, sowohl für diejenigen, die an der Schule unterrichtet werden, wie auch für diejenigen, bei denen dies noch nicht möglich ist (zum Beispiel Gespräche über die Lernzeit zu Hause, Aufgreifen der Corona-Thematik usw.).

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann dankt allen Schulleiterinnen und Schulleitern ausdrücklich für ihren Einsatz: „Ich bin mir darüber im Klaren, dass die Planungen und Vorgaben in dieser ungewöhnlichen Zeit eine große Herausforderung darstellen. Ich danke allen Schulleitern und Lehrkräften für ihren unermüdlichen Einsatz.“ Schulen, die bei der Umsetzung Beratung und Unterstützung brauchen, könnten sich selbstverständlich an die Schulaufsicht und auch an das Kultusministerium wenden.

Aktuelle Informationen Stand 16.04.2020

Liebe Eltern,

 

die Osterferien sind nun bald zu Ende. Wie Sie aus den Medien sicher erfahren haben, beginnt am 20.4.2020 der Unterricht noch nicht.

Leider haben wir bis heute noch keine genauen Informationen, wie es am 04.05.2020 weitergehen wird.

 

Deshalb gilt folgende Vorgehensweise:

 

Über die Klassenlehrer erhalten Sie per Mail für Ihre Kinder Wochenarbeitspläne für die Wochen bis zur voraussichtlichen Schulöffnung.

 

Schulleitung und Sekretariat sind ab Montag, 20.04.2020 wieder erreichbar.

Für Fragen stehen Ihnen selbstverständlich auch die Klassenlehrer zur Verfügung.

 

Sobald es konkrete Handlungsvorgaben gibt, werden Sie darüber in Kenntnis gesetzt.

Bitte informieren Sie sich weiterhin auf der Seite des Kultusministeriums oder unserer Hompage. Vielen Dank.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiterhin gute Gesundheit.

 

Freundliche Grüße

 

 

Belinde Schimmel-Hack

Gemeinschaftsschulrektorin

Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Eltern,

 

die Landesregierung Baden – Württemberg hat am Freitag, den 13. März 2020 beschlossen, die Kindertagesstätten und Schulen ab Dienstag, den 17. März 2020 bis zum Ende der Osterferien (19. April 2020) zu schließen.

 

Die Schulen sind erst ab Dienstag geschlossen, um einen einigermaßen geordneten Übergang in die unterrichtsfreie Zeit zu ermöglichen. Diese Entscheidung ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Schulen und Lehrkräfte am Montag noch Zeit haben sollen, um den Schülerinnen und Schüler in geeigneter und angemessener Weise Lerninhalte, Lernpläne und Aufgaben zusammenzustellen und übermitteln zu können.

 

Das zweiwöchige Praktikum der Achtklässler entfällt. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, dem jeweiligen Betrieb abzusagen. Ebenso entfällt der Girls`und der Boys`Day. Auch hier gilt, dass jeder dafür selbst verantwortlich ist, dem jeweiligen Betrieb abzusagen.

 

Eine Notfallbetreuung soll für Familien angeboten werden, in denen

BEIDE Elternteile

  • in medizinischen und pflegerischen Berufen (Pflegeheime, Krankenhäuser, Herstellung von notwendigen Medizinprodukten...),

  • im Bereich der kritischen Infrastruktur (Energie, Wasser, Telekommunikation, ÖPNV, Entsorgung)

  • in der Lebensmittelbranche

  • im Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)

arbeiten.

 

Für die Notfallbetreuung ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.

Bitte melden Sie per Mail Ihren Bedarf und Ihre Telefonnummer an. Sie erhalten dann eine telefonische Rückmeldung.

 

Mailadresse der THS:

 

info@ths-brackenheim.schule.bwl.de

 

Die Teilnahme an der Betreuung ist nur nach Bestätigung möglich.

Die Betreuungszeiten sollen sich an den regulären Unterrichtszeiten orientieren.

Wir werden diese morgen festlegen und mitteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Belinde Schimmel-Hack

Schulleiterin

WICHTIGE Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Eltern,

 

lesen Sie nachstehende Hinweise für Schulen und Kindertageseinrichtungen mit der Bitte um konsequente Beachtung:
 

1. Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
 
2. Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
 

3. Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
 

4. Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

 

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute auf die gesamte Region Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann:

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.
 
Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.

ElternWissen in Zeiten von Corona

Sehr geehrte Eltern,

 

das Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wie können Familie die kommenden Wochen gut überstehen? Wie können Eltern mit Unsicherheit, Furcht und Ängsten umgehen und ihre Kinder bestmöglich begleiten? Wie können sie die Zeit sinnvoll gestalten? 

Antworten auf diese und ähnliche Fragen sowie vielfältige Anregungen und Tipps für sinnvolle und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten finden Eltern unter folgendem Link:

 

https://www.agj-freiburg.de/kinder-jugendschutz/elternwissen

 

Dieser enthält zudem eine umfangreiche Liste mit Links zu entsprechenden Anleitungen, Videos, Internetseiten etc.

 

Mit freundlichen Grüßen und eine gute Zeit.

Ihre THS

Schulsozialarbeiterin Raziye Bulut informiert

Liebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe Eltern, 

 

aufgrund der aktuellen Situation kann ich leider keine Termine im Büro an der Schule vergeben. 

 

Bei Bedarf bin ich bis zu den Osterferien unter raziye.bulut@djhn.de erreichbar. 

 

Ich rufe regelmäßig meine E-Mails ab und werde so bald wie möglich mich zurückmelden. 

 

Raziye Bulut, Schulsozialarbeiterin 

Die Eltern-Hotline

Aktueller Brief der Schulleitung der THS

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

die Schule ist nun schon eine geraume Zeit geschlossen. Das Lernen findet nach wie vor zuhause statt – eine Herausforderung für alle.
Täglich erfahren wir, wie viele von euch/Ihnen mit den Lehrkräften der Schule in Kontakt sind und sich austauschen und besprechen. Die Lehrer und Lehrerinnen der Theodor-Heuss-Schule begleiten euch beim Lernen nach wie vor – eben nur anders!

Dafür an dieser Stelle allen einen großen Dank!

 

Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler müsst euch aktiv um euren Schulstoff kümmern, der entweder in Form von Arbeitspaketen mitgegeben wurde, per Mail regelmäßig verschickt wird oder über Moodle (Klasse 9) abgerufen werden kann.

 

Sie, liebe Eltern, müssen zuhause den Blick auf den Schulstoff haben und sind sicherlich immer wieder auch als „Lehrkraft“ gefragt. Das ist keine leichte Aufgabe und stellt Sie vor Herausforderungen. Da nun alle den ganzen Tag zusammen sind, ist es sehr wichtig, eine klare zeitliche Struktur für das schulische Lernen einzufordern.

Die Osterferien geben Zeit zur Entspannung und zum Ausruhen, da es für diese keine neuen Arbeitspakete gibt.

 

Momentan wissen wir noch nicht, wann die Schulschließung beendet wird, deshalb bitten wir Sie, sich auf der Seite www.km-bw.de über das weitere Vorgehen zu informieren. Auch auf unserer Homepage finden Sie stets Aktuelles.

 

Wir wünschen Ihnen allen ausreichend Energie, Geduld und Gelassenheit für die noch vor uns liegende Zeit sowie ein sonniges Osterfest in kleiner Runde.

 

Bleiben Sie gesund!

 

 

Schulleitung und Kollegium der THS

Internetseiten gegen Langeweile und Hilfe für Eltern bei der Medienerziehung

Freunde treffen, auf dem Spielplatz spielen, die Verwandten besuchen – all das ist im Moment nicht möglich. Mit altersgerechten Angeboten im Internet kann die Langeweile zumindest ein wenig behoben werden. Wichtig dabei ist die richtige Auswahl – besonders für jüngere Kinder.

Daher finden Sie hier eine Zusammenstellung einiger gelungener Internetseiten für Kinder.

Die Initiative „Schau hin!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet Eltern und Erziehungsberechtigten einen guten Überblick und Informationen zur Mediennutzung. Bitte informieren Sie sich genau, welche Internetseiten und Medien für Ihre Kinder geeignet sind – ganz nach dem Aufruf „SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht!“

 

Hilfe für Familien bei der Medienerziehung

https://www.schau-hin.info/

 

Internetseiten für Kinder

 

Suchmaschinen:

www.fragfinn.de

www.blindekuh.de

 

Internetseiten mit kindgerechten Informationen, Bastelideen, Anleitungen für Experimente, Rezepten, Lieder, Geschichten, Ausmalbildern, Hörgeschichten und vielen weiteren Anregungen:

www.zzzebra.de

www.kindersache.de

www.wdrmaus.de

www.hanisauland.de

www.kika.de

www.kindernetz.de

www.tierchenwelt.de

https://www.geo.de/geolino

Infostand des FairTrade-Clubs im Bürgerzentrum

Die Veranstaltung wird leider verschoben. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

Im Rahmen des Vortrages „einfach.besser.leben.“ von Professor Dr. Henning Austmann am 16.03.2020 stellt sich der FairTrade-Club „Fair@THS“ an einem Infotisch im Bürgerzentrum vor. Die THS ist seit Juli 2019 offiziell eine FairTrade-Schule. Genaueres über die einzelnen Aktionen und Projekte zum Erhalt des Zertifikats, können Sie von Schülerinnen der THS an unserem Infotisch erfahren. Gerne laden wir Sie auch ein, unser gastronomisches Angebot ab 18.30 Uhr zu nutzen. Kommen Sie mit einem leckeren Secco oder einem naturtrüben Apfelsaftschorle und einer Butterbrezel mit anderen Teilnehmern ins Gespräch und schlendern Sie durch den Markt der Möglichkeiten mit weiteren spannenden Impulsen zum Thema Nachhaltigkeit.

Die THS öffnet ihre Türen

Die THS öffnete am vergangenen Valentistag für interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern ihre Türen und zeigte, was so in ihr steckt. Umrahmt von einem abwechslungsreichen Begrüßungsprogramm hieß Schulleiterin Belinde Schimmel-Hack die zahlreichen Gäste herzlich willkommen. Bürgermeister Rolf Kieser hatte mit einer Theodor-Heuss-Statue ein besonderes Geschenk für die THS mit im Gepäck. Anschließend konnten die Besucher im gesamten Schulhaus reichhaltige Mitmach-Aktionen erleben, die von Schülern, Eltern und Lehrern der THS mit großem Engagement vorbereitet und durchgeführt wurden. Neben einer Sinneswerkstatt sowie selbst hergestellten THS-Buttons, konnten die musischen und naturwissenschaftlichen Räume durch viele ansprechende Versuche und Experimente näher entdeckt werden. Mit Kuchen und Crêpes war auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Ergänzt wurde das Angebot durch Aktionen des FairTrade-Clubs, Auszüge der Grundgesetzausstellung, aktives Ausprobieren der Werkzeuge in den Technikräumen, Bauen im Tecpoint und einem Infopoint, an dem sich die Gäste - allen voran die Viertklässler der Grundschulen - ausführlich über die Besonderheiten der Gemeinschaftsschule informieren konnten. Moderner, individualisierter Unterricht in bestens ausgestatteten Räumen ist genauso selbstverständlich wie eine abwechslungsreiche Ganztagsbetreuung. Schüler sowie Eltern waren begeistert von dem tollen und vielseitigen Programm. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helfern und der Elternvertretung.

Viertklässler der Stadtteilschulen erkunden die THS

Mittlerweile zum dritten Mal findet für alle Viertklässler der Stadtteilschulen ein Aktionstag in der THS statt. Für die Viertklässler der THS hingegen ist es fast ein Heimspiel und trotzdem lernen sie, die eigene Schule mit anderen Augen zu sehen. Entscheidet sich doch bald, welche Schule nach der vierten Klasse weiter besucht werden soll. Schüler und Lehrer haben an dem Aktionsvormittag einiges vorbereitet, um den Kindern die Möglichkeiten zu zeigen, die die Gemeinschaftsschule hier an der THS zu bieten hat. Neben den Technikräumen und dem Tek-Point konnten die Viertklässler auch spannende Experimente in den neu ausgestatteten naturwissenschaftlichen Räumen durchführen. Im von Schülern angelegten Schulgarten wurden „Samenbomben“ gebastelt. Wir können gespannt sein, wie und wo es dann mal blühen wird. In den sogenannten Inputräumen fanden jeweils Aktionen von Gemeinschaftsschülern statt und es wurde gezeigt, wie das „Lerntagebuch“ funktioniert. Teilnehmer des FairTrade-Clubs haben mit den Besuchern eine „FairLesson“ gemacht und gezeigt, weshalb die THS mittlerweile das Zertifikat „FairTrade-Schule“ erhalten hat. Der Spaß kam auch bei französischen Liedern und Spielen nicht zu kurz. Für die Eltern findet der Tag der offenen Türe am Freitag, den 14.02.2020 von 14.30h bis 18.30h statt. Lassen Sie sich von weiteren Eindrücken und vielleicht sogar einer Führung Ihres Kindes durch das Schulhaus begeistern. Die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium der THS freuen sich sehr auf Ihr Kommen.

THS erhält das FairTrade-Zertifikat

„Wir sind eine faire Schule“ - Fleißige Schüler, die drei unterschiedliche Mülleimer in der Aula aufstellen oder sich auf ihre Reden vorbereiten, Jungen und Mädchen, die die 17 Hocker mit denNachhaltigkeitszielen in die Aula tragen sowie Lehrkräfte und weitere Schüler, die das Schulhaus der THS für den großen Festakt schmücken – dieses Bild bot die Aula der THS am 5. Dezember 2019. Seit jenem Nachmittag trägt die THS als eine von 116 Schulen in Baden-Württemberg das Zertifikat „Fair-Trade-Schule“.  Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Bürgermeister Rolf Kieser und weitere Vertreter der Stadt Brackenheim füllten die Aula bis auf den letzten Platz.

 

Seit eineinhalb Jahren treffen sich Schülergruppen in Form von Clubs „fair@THS“ sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe unter der Leitung der Lehrerinnen Pia Oberste-Lehn und Regina Heckele, um sich mit den Gedanken der Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Woher kommt mein T-Shirt? Was bedeutet „fairer Handel“? Woher kommt eigentlich der Kaffee? Was sind unsere Rechte? Diesen Fragen gehen die Kinder und Jugendlichen auf den Grund. Schüler des Clubs fair@THS gingen hierfür nach Genf, lernten den amtierenden Friedensnobelpreisträger kennen und brachten diesen Aufschwung mit an die Schule. Der Jugendgipfel in Heilbronn, an welchem die THS durch Schüler und Pädagogin Pia Oberste-Lehn im September diesen Jahres vertreten waren, zeigte sich als ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Gedanken der Nachhaltigkeit in der Schule aktiv zu leben. Paul Müller aus der Klasse 7 ist von Anfang an mit dabei. „Ich weiß, dass wir eine Vorbildfunktion als Schüler und als Schule haben. Es wird Zeit, dass sich fairer Handel auf der Welt durchsetzt“, sagt er voller Enthusiasmus.

 

Der Höhepunkt am Donnerstagnachmittag bot die Übergabe selbst. Während der Feier, die von Tänzen, Interviews und Berichten über die letzten Aktionen durchzogen war, überreichte Laudatorin Maria Gießmann von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg Schulleiterin Belinde Schimmel-Hack das offizielle Siegel.

 

Fairtrade-Nikolaustag an der Theodor-Heuss-Schule

Wie schon in den vergangenen Jahren besuchte der Nikolaus auch dieses Jahr die THS. Organisiert und durchgeführt wurde dieser Tag von der SMV. „Auf den Nikolaustag freuen sich wieder alle Schüler, denn sie sind gespannt, wer diesmal an sie gedacht hat“, bestätigen die beiden Schülersprecherinnen Deborah Staffa und Ashika Talrija, die für die Organisation und den Verkauf der Fair-Trade-Nikoläuse mitverantwortlich waren. Vorab gestaltete die künstlerisch begabte Schülerin Panna Imre ein sehr modernes und ansprechendes Nikolaus-Plakat für den Verkauf. Alle am Schulleben Beteiligten hatten die Gelegenheit, mit einem kleinen Unkostenbeitrag einen Fair-trade-Nikolaus zu erwerben. An der THS kam der Nikolaus dieses Jahr allerdings schon am 5. Dezember, da am 6. Dezember das Theaterstück „die Da-Vinci-Brücke“ auf dem Programm stand. Am Nikolaustag durften sich dann viele Schüler, Lehrer und das gesamte schulische Personal über einen Nikolaus freuen, die der Schüler Sergio Hounkpe schön kostümiert in Begleitung zweier Engel den einzelnen Schülern und Lehrern überreichen konnte.